ist Kulturwissenschaftlerin und arbeitet an der Schnittstelle von Stadtforschung, künstlerischer Praxis und digitaler Transformation. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit der Frage, wie kollektive Zukunftsvorstellungen entstehen – besonders dort, wo neue Technologien wie Künstliche Intelligenz auf lokale Wissensformen und künstlerisches Denken treffen. Sie interessiert sich für urbane Experimentierräume, kollaboratives Arbeiten und die Rolle von Imagination und Erinnerung in Transformationsprozessen. Ein zentrales Anliegen ist ihr dabei die Frage, wie Forschung, Verwaltung und Kunst gemeinsam Verantwortung für gesellschaftliche Gestaltung übernehmen können – jenseits von Effizienzlogik und kurzfristigen Innovationsversprechen. Hilke lebt in Hamburg.