EINLADUNG :: KuPoGe-Landesgruppe NRW neu beleben – 14. September, 18 Uhr
Liebe KuPoGe-Mitglieder in NRW,
wir möchten die Arbeit der KuPoGe-Landesgruppe NRW neu beleben – und suchen dafür Menschen, die Lust haben, sich in der Sprecher*innen-Gruppe einzubringen.
Es geht nicht darum, direkt große Aufgabenpakete zu übernehmen. Vielmehr wollen wir gemeinsam überlegen, welche Themen uns in NRW gerade beschäftigen, wie wir uns als Landesgruppe besser aufstellen können und wer sich vorstellen kann, die Sprecher*innen-Arbeit künftig mitzugestalten.
Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen zu einem ersten Treffen
am Montag, 14. September, um 18 Uhr
in der börse, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal.
(htpps://dieboerse-wtal.de)
Kommt gerne einfach dazu – auch wenn ihr erst einmal nur unverbindlich hören möchtet, worum es gehen könnte. Wir freuen uns über alle, die Lust auf Austausch, Ideen und gemeinsames Weiterdenken haben. Gebt uns bitte kurz Bescheid, ob ihr dabei seid.
Bis dahin mit herzliche Grüßen,
Landessprecher:innen Gruppe NRW
Jasmin Vogel, Lukas Hegemann, Christine Brinkmann, Lena tom Dieck, Miriam von Gehren, Timm Nikolaus Schulze
Von der Kunst, gute Orte zu gestalten: Die Kulturpolitische Gesellschaft vor Ort zum Thema Kulturbauten
22.10.2024, ab 18 Uhr
Saalbau Witten (https://www.kulturforum-witten.de/de/saalbauhauswitten/)
Die Gestaltung von Kulturbauten steht immer häufiger im Spannungsfeld von Gemeinwohlorientierung und nachhaltiger Ressourcennutzung. In diesem Veranstaltungsformat diskutierten wir, wie zukünftige Planungs- und Bauprozesse im Sinne des Gemeinwohls und unter Berücksichtigung der Commons funktionieren können. Am Beispiel des Saalbaus beleuchteten die Stadtplanerin Prof. Dr. Renée Tribble, der Soziologe Prof. Dr. Berthold Vogel, Joscha Denzel und Jasmin Vogel vom Kulturforum Witten die Fragen, wie wir unsere Städte und Kulturräume nachhaltiger, sozialer und zukunftsorientierter gestalten können.
Themen und Fragen:
Der geplanten Podiumsdiskussion folgte eine moderierte Führung über das Saalbaugelände, um anhand der konkreten Praxis mit den Teilnehmer*innen vor Ort ins Gespräch zu kommen.
Diskussionspartner*innen: