Regionalgruppe Berlin / Brandenburg

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Aktuell

Kultursalon: Hauptsache Kultur

20. November 2018 | 19:00 bis 22:00

Im Fokus der Diskussion steht die Bedeutung von Kultur und Kulturpolitik für Deutschland im Allgemeinen und für Berlin im Besonderen. Welche Folgen hat die herausgehobene Stellung Berlins als Bundeshauptstadt für die innere und äußere Kulturpolitik? Wie werden Deutschland und seine kulturellen Repräsentationsstandorte wie das Thomas Mann House in Los Angeles oder die Programmatik des Berliner Künstlerprogramms des DAAD wahrgenommen?

  

Dieser Kultursalon wird zum dritten Mal gemeinsam mit der Stiftung Brandenburger Tor auf Initiative von Dr. Sylvia Metz und Wibke Behrens ausgerichtet.

 

Begrüßung

Bianca Richardt, Vorstand Stiftung Brandenburger Tor

Wibke Behrens, Sprecherin Berlin+Brandenburg Kulturpolitische Gesellschaft e.V.

 

Impuls-Vortrag

Michelle Müntefering, Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt

 

Moderation

Stephan Abarbanell, Programmbereichsleiter Kultur im rbb

 

Podiumsdiskussion

Silvia Fehrmann, Leiterin des Berliner Künstlerprogramms des DAAD

Heike Catherina Mertens, Geschäftsführerin Villa Aurora &Thomas-Mann-House, Los Angeles

Prof. Dr. Oliver Scheytt, Kulturmanager, Kulturpolitiker und Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft

 

Empfang

Bis 22 Uhr

 

Die Stiftung Brandenburger Tor und die Kulturpolitische Gesellschaft richten zum dritten Mal einen Kultursalon in Kooperation aus.

Anmeldung bis zum 13. November 2018 bitte unter veranstaltungen@stiftungbrandenburgertor.de

 

  

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Portrait

Seit 2012 liegt die Koordination und Sprechertätigkeit bei unseren Mitgliedern Wibke Behrens (Berlin) und Stefan Neubacher (Eberswalde), von 2011 bis 2017 war Isa Kathrin Edelhoff Teil des Teams.

Wibke Behrens und Stefan Neubacher konzipieren, planen und organisieren öffentliche Veranstaltungen und kulturpolitische Abende mit Gästen/Expert*innen zu kulturpolitisch relevanten Themen in Berlin und verschiedenen Orten in Brandenburg. So wurde in Eberswalde über die Provinzkultur diskutiert, in Cottbus die kulturelle Bildung behandelt und in Potsdam die kulturpolitischen Perspektiven der Landtagswahl erörtert. In Berlin stehen Hauptstadt-spezifische kulturpolitische Diskussionen im Fokus, die bewusst auch Kontroversen und Widersprüche zwischen Politik, Verwaltung und Akteur*innen thematisierten. Die Sprecher*innen werden häufig als Gesprächspartner*innen und Expert*innen zu Themen wie Kultur in der Fläche (Brandenburg), Freie Szene, Kunstmarkt, Stadtentwicklungsplan Kultur etc. (Berlin) eingeladen und als Moderator*innen angefragt.

Neben großen öffentlichen Veranstaltungen – teilweise mit weiteren starken Kooperationspartner*innen – gibt es auch kleinere Treffen mit den Mitgliedern der KuPoGe und Gesprächsrunden mit Gästen. Diese Treffen finden in der Regel in der Alten Kantine Wedding auf dem Gelände der Uferhallen oder im Haus der Kulturverbände (Hauptstadtadresse der KuPoGe) statt.

Die Metropolregion Berlin-Brandenburg stellt inzwischen den zweitstärksten KuPoGe-Mitgliederverband. Auch in anderen Bundesländern beheimatete Mitglieder des Bundestages nehmen aktiven Anteil an den Angeboten und Themen der Regionalgruppe. In Berlin und Brandenburg lebende oder arbeitende Vorstandsmitglieder setzen zusätzlich eigenständige Diskussionsschwerpunkte und sind im engen Kontakt mit den Sprecher*innen.

 

Kontakt

KulturpolitischeGesellschaft@berlin.de

Wibke Behrens, mobil: 0151 525 97 816; Stefan Neubacher, mobil: 0176/213 27 45

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