Nachrichten aus der Kulturpolitischen Gesellschaft und dem Institut für Kulturpolitik

Unterstützen Sie die KuPoGe – Spenden Sie mit!?

Unser Gründungsmitglied Dr. Hans-Bernhard Nordhoff hat ein großzügiges Angebot unterbreitet: Er wird der Kulturpolitischen Gesellschaft für ihre Verbandsarbeit bis zu 5.000 Euro spenden, wenn bis zum Jahresende die gleiche Summe an Spenden eingeworben werden kann, so dass im besten Fall 10.000 Euro zusammen kommen können!

Die Einrichtung des Matching-Funds  ist für die KuPoGe daher eine große Chance und wir freuen uns über Ihre Unterstützung! Jede Spende wird selbstverständlich bescheinigt!

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64. Loccumer Kulturpolitisches Kolloquium

Generation(en) Wechsel und die Rolle der Kulturpolitik in institutionellen Veränderungsprozessen

Vom 15. bis 17. Februar 2019 beschäftigt sich das kulturpolitische Kolloquium in Loccum mit den aktuellen gesellschafts- und generationsbedingten Veränderungsprozessen in Kulturinstitutionen und beleuchtet dabei die Rolle der Kulturpolitik. Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. und die Evangelische Akademie Loccum kooperieren in diesem Jahr mit drei Studiengängen der Kulturvermittlung bzw. des Kulturmanagements aus Hamburg, Hildesheim und Ludwigsburg.

Information und Anmeldung: Birgit Wolter (birgit.wolter@evlka.de), www.loccum.de/progamm/anmeldung

  

Podiumsdiskussion »20 Jahre Bundeskulturpolitik – Bilanz und Zukunftsperspektiven«, 23.11.2018

Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters MdB sprach in ihrer Eröffnungsrede über bereits Erreichtes und über aktuelle Entwicklungen wie die Gründung einer Kulturministerkonferenz ab 2019 als starkes Signal und Chance, Kulturthemen im Austausch zwischen Bund und Ländern zu positionieren.

Keynote Prof. Monika Grütters MdB sowie Fotos

  

Podiumsdiskussion zum geplanten »Haus der Geschichte NRW«, 23.11.2018

Auf Einladung der KuPoGe-Landesgruppe NRW wurde über ein innovatives Konzept diskutiert, das abseits einer reinen Sammlungstätigkeit eine multiple Nutzbarmachung in den Blick nimmt.

Die Diskussion zum Nachhören: https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-forum/forum-haus-der-geschichte-100.html

  

Kulturpolitische Gesellschaft wählt neuen Vorstand

Dr. Tobias J. Knoblich wird neuer Präsident – Bundestagsabgeordnete Melanie Bernstein (CDU/CSU) und Erhard Grundl (Bündnis 90/Die Grünen) neu im Vorstand – Generationenwechsel im KuPoGe Vorstand – Neujustierung der Kulturpolitik gefordert.

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Erklärung des Geschäftsführenden Vorstands der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.

Nachhaltigkeit als kulturpolitisches Ziel ernst nehmen

Kulturpolitik muss sich an den Kriterien einer nachhaltigen und klimagerechten Politik orientieren. Für die Kulturpolitik haben die „Agenda 21 für Kultur“ (Barcelona 2005) und ihre Nachfolgeprogramme umfassend formuliert, mit welchen Zielen und Aktionen auch Kunst und Kultur ihre eigenen Beiträge zur nachhaltigen kulturellen und klimagerechten Entwicklung leisten können. Die Bundeskulturpolitik ist dazu aufgerufen, ihre Politik daran auszurichten. Dabei sollte die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung eine Grundlage sein. Es gilt, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu stärken, Anreize zu liefern und Institutionen zu ermutigen, Ideen für ein Umsteuern zu generieren und diese offensiv zu kommunizieren.

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DIE VIELEN

Mehr als 140 Kulturinstitutionen haben sich in Berlin zu einem Bündnis gegen Rechts zusammengeschlossen. Die »Erklärung der Vielen« richtet sich gegen Rassismus und setzt für eine solidarische Gesellschaft ein. Die KuPoGE ist ebenfalls Mitunterzeichner!

www.dievielen.de/dievielen

  

Neues Jahrbuch für Kulturpolitik 2017/18 erschienen

Welt.Kultur.Politik. – Kulturpolitik in Zeiten der Globalisierung

Das soeben erschienene Jahrbuch enthält überwiegend Beiträge des 9. Kulturpolitischen Bundeskongresses »Welt.Kultur.Politik – Kulturpolitik in Zeiten der Globalisierung« aus dem Jahr 2017. Thematisiert wird das zunehmende Ineinandergreifen ökonomischer, politischer und kultureller Prozesse in der globalisierten Welt. Mit Beiträgen von Pankaj Mishra, Ulrike Guérot, Monika Grütters, Andreas Reckwitz u.a.

Die im transcript-Verlag erschienene Publikation ist bestellbar unter: KuPoGe-Website und über den Buchhandel (520 Seiten, 29,99 Euro).

Open-Access Version

  

Compendium for Cultural Policies and Trends

Das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. ist nun Mitglied der Association for Compendium for Cultural Policies and Trends.

 

Das internationale Monitoringinstrument »Compendium for Cultural Policies and Trends« wird fortgeführt! Nun liegt die Verantwortung in den Händen einer internationalen Vereinigung. In dieser Association vertritt das IfK – gefördert vom Auswärtigen Amt – Deutschland. Aktuell findet in Rijeka das Treffen aller Compendium-Autor*innen zur Beratung der neuen inhaltlichen Ausgestaltung der Länderprofile statt.

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