Regional- und Landesgruppen

Das Wirken der Landes- und Regionalgruppen der Kulturpolitischen Gesellschaft markiert einen Kernbereich der Verbandsarbeit. Vor Ort, in den Städten und Regionen des Landes, wird Kulturarbeit und -politik täglich erlebt und ihre Mitgestaltung erfahrbar. In den Regional- und Landesgruppen wird kulturpolitische Meinungsbildung gefördert und die Beteiligung am Verbandsgeschehen ermöglicht. Vor diesem Hinter-grund unterstützt die Kulturpolitische Gesellschaft die regionale Verbandsarbeit und hat eigene »Grundsätze für die Regionalarbeit« verabschiedet. Ziel ist dabei nicht die Dezentralisierung des Verbandes, sondern die bessere Kommunikation zwischen den Mitgliedern und der Organisation.

Die Regional- und Landesgruppen der Kulturpolitischen Gesellschaft decken nicht alle Bundesländer bzw. Regionen Deutschlands ab. Sie sind dort stark vertreten, wo viele Mitglieder sich aktiv am kulturpolitischen Geschehen beteiligen. Von daher gibt es immer wieder neue erfolgreiche Initiativen wie etwa in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch das nachlassende Engagement ehemals aktiver Regionalgruppen wie z.B. in Niedersachsen. Trotz mittlerweile 20 Jahren Deutscher Einheit sind die Neuen Bundesländer im Mitgliederbestand ebenso wie bei den Landes- und Regionalgruppen weiterhin unterrepräsentiert. Es bleibt die Aufgabe des Verbandes, seine Regionalarbeit flächendeckend auszubauen. 

Regionalgruppentreffen bei der Mitgliederversammlung 2012 in Berlin (v.l.n.r.):Stefan Neubacher (Regionalgruppe Berlin / Brandenburg), Dr. Dieter Rossmeissl (Vorstandsmitglied der KuPoGe), Prof. Dr. Wolfgang Zacharias (Landesgruppe Bayern), Dr. Norbert Sievers (Geschäftführer der KuPoGe), Dr. Rita Gerlach-March (Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern), Dr. Franziska Puhan-Schulz (Landesgruppe Hessen), Jutta Johannsen (Regionalgruppe Schleswig-Holstein), Isa Kathrin Edelhoff (Regionalgruppe Berlin / Brandenburg), Kerstin Meyer (Regionalgruppe Hamburg), Dr. Ralph Philipp Ziegler (Landesgruppe Hessen), Tanja Ratzke (Regionalgruppe Baden-Württemberg), Eleonore Hefner (Regionalgruppe Rhein-Neckar) und Dr. Eckhard Braun (Regionalgruppe Sachsen)

Baden-Württemberg

Bayern

Berlin / Brandenburg

Hamburg

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Rhein-Neckar

Sachsen

Schleswig-Holstein

Thüringen