Kulturpolitische Gesellschaft e.V.

 

Ist Soziokultur lehrbar?

Ist Soziokultur lehrbar?

Dokumentation des Forschungsprojektes »Arbeit und Wirkungsweisen von soziokulturellen Zentren als Berufsfelder für Absolventen von Kulturstudiengängen«

 

Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitische Gesellschaft (Hrsg.) • Materialien Heft 12 • Bonn 2010 • 137 Seiten • 8,00 Euro (Schutzgebühr) • ISBN 978-3-923064-33-5

 

Im Sommer 2009 erhielt das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft den Auftrag, den Qualifikati-onshintergrund der MitarbeiterInnen Soziokultureller Zentren zu erforschen, um daraus Perspektiven für deren zukünftige Ausbildung zu entwickeln. Ausgangspunkt für diese Entscheidung war u.a. der Abschlussbericht der Enquete-Kommission »Kultur in Deutschland«, der in einer seiner sechs Empfehlungen zur Soziokultur genau das angeregt hatte. Finanziert wurde das Vorhaben aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, als Kooperationspartner wirkte zudem die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren.

 

Die nun in der Reihe »Materialien« als Band 12 vorliegende Publikation beschreibt die Anlage des Forschungspro-jektes und referiert dessen zentrale Ergebnisse. Im Zentrum steht dabei die Arbeit der Projektgruppe, die in aus-führlichen Interviews repräsentativer Einrichtungen bundesweit die Arbeit und Wirkungsweise Soziokultureller Zentren unter die Lupe nahm, um daraus Vorschläge für die weitere Qualifizierung soziokultureller Arbeit in Hoch-schulstudiengängen zu entwickeln.

 

Neben der Projektgruppe sind drei weitere AutorInnen mit Einzelbeiträgen vertreten. Wolfgang Schneider formu-liert »kulturpolitische Anmerkungen zum Bedarf an kulturpädagogischem Nachwuchs«. Ulrike Blumenreich infor-miert über das »Studium Kultur an Hochschulen in Deutschland«. Und Tobias Knoblich entwickelt »Kriterien zur Qualitätsbestimmung und von Evaluationsmerkmalen für die Arbeit in soziokulturellen Einrichtungen«. Ein ausführ-licher Anhang und Tabellenteil liefert zudem Einblicke in das empirische Fundament des Forschungsprojektes.

 

Der Band enthält Beiträge von Ulrike Blumenreich, Cornelia Iber-Rebentisch, Tobias Knoblich, Franz Kröger, Torsten Nagel, Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Margret Staal, Dr. Thomas Strittmatter und Dr. Bernd Wagner.

 

Inhaltsverzeichnis

 

 
 

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