Kulturpolitik für die Popkultur

Kulturpolitische Mitteilungen Heft 148 (I/2015)

 

Aus dem Inhalt:

Schwerpunkt: Kulturpolitik für die Popkultur

»Im letzten Halbjahrhundert ist kommerziell Populäres auf neue Weise in die Mitte der Kultur gerückt – gemessen an der Zeit, die wir damit verbringen, gemessen an der Bedeutung für individuelle Selbstbildung, gemessen an Umsatz und Beschäftigung, gemessen an der Aufmerksamkeit, die Wissenschaft und Premium-Feuilletons dem widmen, gemessen an der Ressource künstlerischer Innovation, gemessen an dem, was man gesellschaftliche Anerkennung nennen mag.« Kaspar Maases Kurzanalyse bildet den Ausgangspunkt für grundsätzliche Überlegungen zum kulturpolitischen Stellenwert der Popkultur. Der Heftschwerpunkt lässt dazu weitere Fachleute wie Rainer Jogschies, Dirk Heinze, Moritz Baßler, Susanne Binas-Preisendörfer und Phillip Stein zu Wort kommen. Alle Texte gehen zurück auf das gleichnamige Kulturpolitische Kolloquium der Ev. Akademie Loccum im Februar d.J.

  

Debatte: Kulturelle Bildung, Kapitalismus-Kritik und Nachhaltigkeit

Für die Stichworte stehen jeweils Einzelbeiträge von Frank Jebe/Eckart Liebau, Birgit Mandel, Max Fuchs und Olaf Schwencke, die allesamt Kulturpolitik als Gesellschaftspolitik begreifen.

  

Außerdem im Heft:

konzeptionelle Erläuterungen zum 8. Kulturpolitischen Bundeskongress »Kultur.Macht.Einheit« von Norbert Sievers, ein Interview mit Andreas Joh. Wiesand zum neuen Strukturierten Dialog der EU, ein Rückblick auf 40 Jahre Summertime in Unna von Axel Sedlack und ein Bericht zu den Möglichkeiten, Kultur als Partner der Stadtentwicklung zu begreifen, von Claudia Kokoschka.

 

… und mehr

Schließlich enthält das neue Heft wie gewohnt einen Beitrag zum Studium Kultur, Rezensionen einschlägiger Publikationen sowie Nachrichten und Informationen aus dem großen Feld der Kulturpolitik und -arbeit.

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

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