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»publikum.macht.kultur.«

Dritter Kulturpolitischer Bundeskongress mit großem Erfolg durchgeführt

Mit über 500 TeilnehmerInnen und einer sehr positiven Resonanz war der dritte kulturpolitische Bundeskongress erneut ein großer Erfolg. Das Thema hat einen kulturpolitischen Nerv der Zeit getroffen. Kulturstaatsministerin Christina Weiss erinnerte in ihrer Eröffnungsrede an das kulturpolitische Credo der 1970er Jahre „Kultur für alle“ und an die Erfolge, die seither erzielt werden konnten, indem die finanziellen und rituellen Hürden der kulturellen Beteiligung geschleift wurden. Trotzdem sei heute fest zu stellen, dass „weniger Menschen als früher ihre Freiheit in der Kunst“ suchten. Sie betonte deshalb einmal mehr die Notwendigkeit der Kulturvermittlung und schrieb den Kulturinstitutionen ins Stammbuch, sie müssten sich noch stärker als „Partnerschaftsanbahnungsinstitute“ verstehen und sollten mehr denn je Gelegenheiten schaffen, „Bildungslücken aufzufüllen, ohne dass der Lückenbüßer sich ertappt fühlen muss.“ 

Das war ein Auftakt nach Maß für eine Veranstaltung, in der es den Veranstaltern – der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (Forum Berlin) - darum ging, Begründungen für eine stärker nachfrageorientierte Kulturpolitik zu diskutieren. Die Vorträge und Diskussionsbeiträge werden in den kommenden Wochen und Monaten zusammengetragen und Ende des Jahres in einer Publikation vorliegen. Die Eröffnungsrede von Christina Weiss sowie die vielbeachteten Vorträge der Freizeit-, Tourismus und Trendforscher Prof. Dr. Felizitas Romeiss-Stracke und Prof. Dr. Horst W. Opaschowski haben wir bereits – umrahmt von fotografischen Eindrücken des Kongresses – auf dieser Seite veröffentlicht. Weitere Beiträge werden folgen.

Ihre

Kulturpolitische Gesellschaft e.V.

 

Dokumentation