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Prof. Dr. Hansjürgen Rosenbauer, geb. 1941, studierte Germanistik, Politik und Soziologie in Frankfurt am Main und New York. 1968 promovierte er – »summa cum laude« – mit dem Thema »Brecht und der Behaviorismus« an der New York University. Er arbeitete als Autor und Regisseur für verschiedene Zeitungen und Rundfunkanstalten, bevor er 1969 beim Hessischen Rundfunk als Fernsehredakteur (»Titel, Thesen Temperamente«) angestellt wurde. Er war ARD-Korrespondent in Prag, Redakteur und Kommentator im ARD-Studio Bonn, Moderator verschiedener Sendereihen (u.a. »Je später der Abend«, »Weltspiegel«, »Kulturweltspiegel«, »Ich trage einen großen Namen«, »Rosenbauer im Gespräch»), Autor von Reportagen und Dokumentationen. Im WDR war er Leiter der Auslandsredaktion und des Programmbereichs Kultur, Wissenschaft, Bildung. Von der Gründung im Jahre 1991 bis zur Fusion mit dem Sender Freies Berlin im Mai 2003 war er Intendant des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg in Potsdam.
Seit 1990 ist er Inhaber einer Professur an der
Kunsthochschule für Medien, Köln (KHM) im Fachbereich Film/Fernsehen, Mitglied
im Filmbeirat des Goethe-Instituts und Präsident der »International Public
Television Conference – INPUT«. Im September 2003 wurde er vom Landtag in den
Medienrat Berlin/Brandenburg (MABB) gewählt. Er arbeitet als freier Autor und
Filmemacher und wurde mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet. |
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