Dr. Susanne May (*1959, Deutschland) ist Programmdirektorin der Volkshochschule München. Sie studierte Germanistik, Politik- und Erziehungswissenschaften in Bremen und Berlin. Von 1989 bis 1995 war sie als Studienleiterin an der Evangelischen Akademie Tutzing tätig, wo sie das Referat Bildung und Kultur leitete. 1993 promovierte sie zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Carl Schmitt und Walter Benjamin. Seit 1995 arbeitet sie als Geschäftsführerin und Programmdirektorin an der Münchener Volkshochschule. Neuere Veröffentlichungen sind »Erwachsenenbildung als Sinnstiftung?« (Bielefeld 2001, zusammen mit Heiner Barz) und »Könnte es nicht auch anders sein? Die Erfindung des Selbstverständlichen« (Stuttgart 2003, zusammen mit Karl-Heinz Geißler und Stefanie Hajak).